Deutschland ist:
Ein föderaler Staat im westlichen Mitteleuropa, der aus 16 teilsouveränen Bundesländern besteht.
Gründungsmitglied der Europäischen Union und mit über 82 Millionen Einwohnern deren bevölkerungsreichster Staat.
Kein Rechtsstaat und kein demokratischer Verfassungsstaat.
Eines der sichersten Länder der Welt.
Weltmeister im Abhören.
Führend bei der inneren Sicherheit.
Farblich hervorgehoben.
Ein Medienprodukt.
Viel zu laut.
Nach Frankreich das zweitpopulärste Traumreiseziel für die Russen.
Phishing-Hochburg in Europa.
Schnappi.
Gegen niedrige Handy-Tarife.
In Europa Dickenland Nummer 1 – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie.
Schön – sehr schön sogar.
Ein Kaffee-Land (so der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes, Holger Preibisch).
Dagegen und stimmt dafür.
Ein sehr vielfältiges Land – du hast Berge, Seen, Wälder, Meer und schöne Städte (Berlin, Hamburg, München, Dresden usw.). Leider läßt hier meist das Wetter zu wünschen übrig.
Erneuerbar.
VOIP Europameister.
Weltmeister bei Fallpauschalenvergütung.
Wieder Exportweltmeister.
Nur Mittelmaß, wenn es darum geht, verläßliche Lebensumwelten für die junge Generation zu schaffen.
Auf dem richtigen Weg (laut Ronald Pofalla).
Weltmeister in der Arbeitslosigkeit gering Qualifizierter.
Ein Zuwanderungsland.
Kein Einwanderungsland.
Nicht auf dem Weg in eine Basarökonomie.
Doch erpreßbar.
Europameister 2006 – und zwar bei der neu installierten Fläche von Sonnenkollektoren.
Spam-Land Nr. 1.
Digital gespalten.
Herausgefordert.
Im Wort.
Top-Standort in Europa.
Mein Traumland.
Kein schönes Land...
Überbevölkert.
Ein schönes Land mit allen landschaftlichen Regionen, die hier in Mitteleuropa denkbar erscheinen. Vom Hochgebirge über Mittelgebirgslandschaften, Flußauen bis hin zu den Gestaden von Nord- und Ostsee!
Einer der größten Klimakiller.
Noch immer ein Jodmangelgebiet.
Drehscheibe für den Strommarkt in Europa.
Weiterhin Fünfter in der Vereinswertung der UEFA.
Der Schlüsselstein in diesem Mosaik.
Schön, hat Denker und Dichter – also seid stolz darauf!
Die Heimat der Premiummarken.
Ein Studium wert.
Eines der innovativsten Länder der EU.
Und bleibt schön, auch wenn egoistische Politiker mit ihrer Korruption und Machtgeilheit alles in grau färben.
Trauriger Spitzenreiter.
Wieder im Fußballfieber.
Handball-Weltmeister.
Vizeweltmeister im Curling.
Kodierweltmeister.
Medizinisch nur Mittelmaß.
Bei den Lohnstückkosten im internationalen Vergleich nicht wettbewerbsfähig.
Gastgeber der Fußball-WM 2006.
Raus bei Quaero.
Traditionell Exportnation.
Hamlet!
Online.
Montag, 2. Juni 2008
Sonntag, 25. Mai 2008
Gute Nacht, alter Malerfürst
Da fängt einer als junger Mann an, dafür kann er erst mal nichts. Probiert sich aus, spielt mit mehreren Formen herum, macht mal dies, mal das und malt mal was. Bemerkt dann, aha, daß das Malen ganz gut ankommt, doch Ölfarbe sollte es dabei schon sein und, weil schließlich sind wir hier im Kunstmarkt und da gilt: das Auge fickt mit, bitte bitte auch schön groß. Drei mal vier Meter, mindestens. Ist auch besser, falls man damit Hotelzimmer vollhängt, da gehen die Gemälde nicht so leicht heimlich in die Koffer der Gäste rein, zu den geklauten Handtüchern und den Seifestücken. Echt praktisch und gleich auch direkt mitgedacht, ne? Die gute Idee. Passend zum guten Buch.
Der junge Maler wird älter, freut sich über die ersten Erfolge, bleibt den großen Leinwänden treu, bezahlt wird wie beim Teppichhandel, nach Quadratmeteranzahl. Das Geld kommt rein, auch die Bewunderung, der Ruhm, er geht als Lehrer an die Akademie, wohin denn auch sonst mit der ganzen Freizeit? Kriegt auch das bezahlt. Mit Geld ist schon auch besser als wie mit ohne, sag ich mal.
Der Betrieb funktioniert, Bildbände erscheinen, Interviews wollen vollgelabert werden mit Sinn oder wenigstens der Vorspiegelung davon, Leben geht weiter. Die Kunst hält das aus, und sie hält auch alles zusammen, fragt sich nur noch, wie lange.
Der bewunderte Maler steigt nun, in der Blüte seiner Herrenjahre, endgültig zum Malerfürsten auf. Er hat ein festes Thema, das er wie eine Schindmähre erbarmungslos zu Tode reitet: sein Land, aus der Perspektive der BILD-Zeitung. Doch die Leute lieben das, wissen sie doch fortan, in welche Schublade sie ihn stecken können. Etikettieren ist immer gut. Muß man weniger denken, woll?
Der Malerfürst darf jetzt sogar ab und an die Großen und Mächtigen porträtieren, sofern er mag. Na, und ob er mag, bei den Angeboten, die sie ihm da unterbreiten. Die Männer im Brioni-Anzug mit den schweren Geldkoffern stehen vor ihm. Alles wie in Hollywood. Da müßte er doch bescheuert sein, wenn er nicht zugriffe. Darum tut er einfach so, als wäre dies hier nicht Berlin im Zeitalter des dekorativen Designs, sondern Florenz zur Zeit der großen Meister.
Der Malerfürst richtet sich recht komfortabel in seiner Nische aus, die eigentlich eher einer protzigen Loge gleicht. Er hat Assistenten und Schüler, die groupiegleich an seinen Hacken hängen. Denen überläßt er jetzt sogar zum großen Teil das Malen, aber wehe, die bringen eigene Ideen mit, die gilt es spätestens beim Eintritt ins Atelier an den Kleiderhaken zu hängen, denn hier sind sie nur eins: seine Erfüllungsgehilfen. Der Malerfürst sagt an, und das Fußvolk hat zu gehorchen.
Ab und zu gönnt er sich, müde vom vielen Delegieren und Rumkommandieren, auch etwas Spaß, im Klartext: Koks und ukrainische Nutten. Überhaupt, die Drogen. Die interessieren ihn jetzt irgendwie doch langsam, aber sicher mehr als die Kunst. Also bleibt er dabei und wird zum Kenner der Materie.
Mit beachtenswerter Konsequenz richtet er sich binnen Zehnjahresfrist zugrunde, die Leber zerfressen, das Hirn durchlöchert, und bald klopft auch schon Gevatter Tod bei ihm an. Der gramgebeugte Malerfürst, müde vom vielen Erfolg, vom ewigen Schulterklopfen und weichgeknetet von der permanenten Angst, doch nur ein Hochstapler zu sein, der das alles gar nicht verdient hat, läßt ihn ein. Gemeinsam ziehen sie ab.
Gute Nacht, alter Malerfürst. Dein Thron ist vorerst leer. Doch sicherlich nicht für lang, denn der nächste junge Ehrgeizling wartet schon. Es gibt immer genügend talentierte Halb-Psychotiker, die bereit sind, die Bedürfnisse einer narzißtischen Masse zu befriedigen.
Der junge Maler wird älter, freut sich über die ersten Erfolge, bleibt den großen Leinwänden treu, bezahlt wird wie beim Teppichhandel, nach Quadratmeteranzahl. Das Geld kommt rein, auch die Bewunderung, der Ruhm, er geht als Lehrer an die Akademie, wohin denn auch sonst mit der ganzen Freizeit? Kriegt auch das bezahlt. Mit Geld ist schon auch besser als wie mit ohne, sag ich mal.
Der Betrieb funktioniert, Bildbände erscheinen, Interviews wollen vollgelabert werden mit Sinn oder wenigstens der Vorspiegelung davon, Leben geht weiter. Die Kunst hält das aus, und sie hält auch alles zusammen, fragt sich nur noch, wie lange.
Der bewunderte Maler steigt nun, in der Blüte seiner Herrenjahre, endgültig zum Malerfürsten auf. Er hat ein festes Thema, das er wie eine Schindmähre erbarmungslos zu Tode reitet: sein Land, aus der Perspektive der BILD-Zeitung. Doch die Leute lieben das, wissen sie doch fortan, in welche Schublade sie ihn stecken können. Etikettieren ist immer gut. Muß man weniger denken, woll?
Der Malerfürst darf jetzt sogar ab und an die Großen und Mächtigen porträtieren, sofern er mag. Na, und ob er mag, bei den Angeboten, die sie ihm da unterbreiten. Die Männer im Brioni-Anzug mit den schweren Geldkoffern stehen vor ihm. Alles wie in Hollywood. Da müßte er doch bescheuert sein, wenn er nicht zugriffe. Darum tut er einfach so, als wäre dies hier nicht Berlin im Zeitalter des dekorativen Designs, sondern Florenz zur Zeit der großen Meister.
Der Malerfürst richtet sich recht komfortabel in seiner Nische aus, die eigentlich eher einer protzigen Loge gleicht. Er hat Assistenten und Schüler, die groupiegleich an seinen Hacken hängen. Denen überläßt er jetzt sogar zum großen Teil das Malen, aber wehe, die bringen eigene Ideen mit, die gilt es spätestens beim Eintritt ins Atelier an den Kleiderhaken zu hängen, denn hier sind sie nur eins: seine Erfüllungsgehilfen. Der Malerfürst sagt an, und das Fußvolk hat zu gehorchen.
Ab und zu gönnt er sich, müde vom vielen Delegieren und Rumkommandieren, auch etwas Spaß, im Klartext: Koks und ukrainische Nutten. Überhaupt, die Drogen. Die interessieren ihn jetzt irgendwie doch langsam, aber sicher mehr als die Kunst. Also bleibt er dabei und wird zum Kenner der Materie.
Mit beachtenswerter Konsequenz richtet er sich binnen Zehnjahresfrist zugrunde, die Leber zerfressen, das Hirn durchlöchert, und bald klopft auch schon Gevatter Tod bei ihm an. Der gramgebeugte Malerfürst, müde vom vielen Erfolg, vom ewigen Schulterklopfen und weichgeknetet von der permanenten Angst, doch nur ein Hochstapler zu sein, der das alles gar nicht verdient hat, läßt ihn ein. Gemeinsam ziehen sie ab.
Gute Nacht, alter Malerfürst. Dein Thron ist vorerst leer. Doch sicherlich nicht für lang, denn der nächste junge Ehrgeizling wartet schon. Es gibt immer genügend talentierte Halb-Psychotiker, die bereit sind, die Bedürfnisse einer narzißtischen Masse zu befriedigen.
Montag, 19. Mai 2008
Akrostichon
Lexikoneintrag. Akrostichon, das. Von griechisch: akros = Spitze; stichos = Vers.
Das Akrostichon ist eine gute Sache. Es wurde 1712 von Peter Frankenfeld erfunden. Er hatte die Idee dazu nach einer feucht-fröhlichen Nacht auf der Durchreise in der Zeche Kulturverein.
Dort überkam es ihn mit einer solchen Wucht, daß im ganzen Ruhrgebiet kein Auge mehr trocken blieb.
Noch Jahre später erzählten sich die Dorfbewohner hinter vorgehaltener Hand spannende Erlebnisse und wagemutige Geschichten aus dem Leben des singenden Vagabunden.
Was nun ein ausgemachtes Akrostichon im einzelnen ist, lassen wir wohl am Besten die Fachleute erklären: Frische Brötchen essen Asse des Gesanges.
Unterdessen machten fünf bärtige Eskimos äußerst schlechte Erfahrungen mit holländischen Kreuztomaten.
Na ja, dachten sie so bei sich, immer noch besser, als wenn jetzt unverhofft Daniel Küblbock wieder mit dem Singen beginnen würde.
Akrosticha gehören übrigens väterlicherseits zur weit verzweigten Familie der Kryptogramme. Zu näheren Informationen fragen Sie bitte einfach Ihren ortsansässigen Pädophilen oder aber den Leichenräuber Ihres Vertrauens.
Das Akrostichon ist eine gute Sache. Es wurde 1712 von Peter Frankenfeld erfunden. Er hatte die Idee dazu nach einer feucht-fröhlichen Nacht auf der Durchreise in der Zeche Kulturverein.
Dort überkam es ihn mit einer solchen Wucht, daß im ganzen Ruhrgebiet kein Auge mehr trocken blieb.
Noch Jahre später erzählten sich die Dorfbewohner hinter vorgehaltener Hand spannende Erlebnisse und wagemutige Geschichten aus dem Leben des singenden Vagabunden.
Was nun ein ausgemachtes Akrostichon im einzelnen ist, lassen wir wohl am Besten die Fachleute erklären: Frische Brötchen essen Asse des Gesanges.
Unterdessen machten fünf bärtige Eskimos äußerst schlechte Erfahrungen mit holländischen Kreuztomaten.
Na ja, dachten sie so bei sich, immer noch besser, als wenn jetzt unverhofft Daniel Küblbock wieder mit dem Singen beginnen würde.
Akrosticha gehören übrigens väterlicherseits zur weit verzweigten Familie der Kryptogramme. Zu näheren Informationen fragen Sie bitte einfach Ihren ortsansässigen Pädophilen oder aber den Leichenräuber Ihres Vertrauens.
Sonntag, 11. Mai 2008
Quatschbude
Das große Problem mit dem Internet ist: Man denkt, man kennt einander, aber man tut es dann doch nicht.
Mit wahrem Informationsaustausch hat das alles äußerst wenig zu tun. Dafür umso mehr mit Ausdruckstanz ums goldene Kalb und Blasmusik zu Ehren Maxi Arlands.
Ich sehe vielleicht beim Counterstrike aus wie ein Panzer, doch in Wahrheit bin ich zart wie ein Gänseblümchen. Und aus meinem Arsch fliegen Affen.
Überhaupt: Wohin man blickt, nur Schwachsinn. Der Proband hielt sich die Ohren zu und meinte: Jedwede Diskussion in diesem Puff findet außerhalb meines Interesses statt. Außerdem ist das hier kein Test, sondern immer noch Ostberlin.
Nach einem Ausspucken zwischen geschlossenen Vorderzähnen hindurch, rollte er seiner Stimme hinterher: Viele sprechen heutzutage von Internetpräsenz. Doch wie kann man bitteschön in der Virtualität präsent sein? Das ist doch völlig hirnrissig! Kobra 11, übernehmen Sie! Dann sank er nach vorn über und war offline.
In seiner Jackentasche fand der Leichenwäscher nachher einen Zettel, auf dem geschrieben stand: Die Zeiten ändern sich. Früher hatte Michel Friedman in seiner Sendung hochkarätige Gäste. Heute hat er zuhause den ganzen Tag Bärbel Schäfer auf dem Sofa sitzen. Denkt mal drüber nach. Das tat der Leichenwäscher aber nicht, sondern warf den Zettel einfach weg.
Der wichtigste Ratschlag jedoch, den ich Euch mit auf Euren weiteren Lebensweg geben kann, ist dieser: Verlaßt unverzüglich das Internet! Das hier ist doch nur eine riesen Quatschbude.
Lest lieber mal ein gutes Buch, pflanzt einen Baum oder geht spazieren. Auch wird sich die Frau Mama sicherlich sehr darüber freuen, wenn Ihr ihr einmal beim Abwasch zur Hand geht.
Es gibt so viele schöne Möglichkeiten, ein erfülltes und gottgefälliges Leben zu führen. Juchhe.
Mit wahrem Informationsaustausch hat das alles äußerst wenig zu tun. Dafür umso mehr mit Ausdruckstanz ums goldene Kalb und Blasmusik zu Ehren Maxi Arlands.
Ich sehe vielleicht beim Counterstrike aus wie ein Panzer, doch in Wahrheit bin ich zart wie ein Gänseblümchen. Und aus meinem Arsch fliegen Affen.
Überhaupt: Wohin man blickt, nur Schwachsinn. Der Proband hielt sich die Ohren zu und meinte: Jedwede Diskussion in diesem Puff findet außerhalb meines Interesses statt. Außerdem ist das hier kein Test, sondern immer noch Ostberlin.
Nach einem Ausspucken zwischen geschlossenen Vorderzähnen hindurch, rollte er seiner Stimme hinterher: Viele sprechen heutzutage von Internetpräsenz. Doch wie kann man bitteschön in der Virtualität präsent sein? Das ist doch völlig hirnrissig! Kobra 11, übernehmen Sie! Dann sank er nach vorn über und war offline.
In seiner Jackentasche fand der Leichenwäscher nachher einen Zettel, auf dem geschrieben stand: Die Zeiten ändern sich. Früher hatte Michel Friedman in seiner Sendung hochkarätige Gäste. Heute hat er zuhause den ganzen Tag Bärbel Schäfer auf dem Sofa sitzen. Denkt mal drüber nach. Das tat der Leichenwäscher aber nicht, sondern warf den Zettel einfach weg.
Der wichtigste Ratschlag jedoch, den ich Euch mit auf Euren weiteren Lebensweg geben kann, ist dieser: Verlaßt unverzüglich das Internet! Das hier ist doch nur eine riesen Quatschbude.
Lest lieber mal ein gutes Buch, pflanzt einen Baum oder geht spazieren. Auch wird sich die Frau Mama sicherlich sehr darüber freuen, wenn Ihr ihr einmal beim Abwasch zur Hand geht.
Es gibt so viele schöne Möglichkeiten, ein erfülltes und gottgefälliges Leben zu führen. Juchhe.
Montag, 5. Mai 2008
Frühling in der Garage
Israel hat Geburtstag. Happy Birthday, altes Haus, sechzig wirste, oho, hast dich aber gut gehalten. Und auch nur noch fünf Jahre bis zur Rente. Na, dit haste dir aber ooch verdient, so wie die Palästinenser im Büro immer querschießen. Immer dieses Mobbing, furchtbar.
Deine größte Leistung ist vielleicht, daß du zusammengebracht hast, was eigentlich gar nicht zusammengeht: Deutsche, Araber, Russen, alle am Stärtchen. Geht nicht? Sah am Anfang ganz so aus. Geht aber doch. Siehste mal.
Zum Geburtstag wünsche ich dir jedenfalls nur das Allerbeste: nämlich andere Palästinenser. Erst auf Hitler setzen, dann auf die Araber, die dich 1948 ins Mittelmeer treiben wollten, später auf Nasser und Saddam... alles totale Chaoten hier. Das haben wir schon gerne. Und statt in Camp David 2000 mit Diplomatie endlich alles klarzumachen, sind sie lieber weiter bei der Gewalt geblieben. Dabei hätten die Eumels ja sogar schon 1947 einen eigenen Staat haben können, wenn sie nur den damaligen UN-Teilungsplan angenommen hätten. Übrigens mit einem viel kleineren Israel als heute.
Und wo wir schon mal in der Region sind: Deutschland und die lustigen fünf UN-Vetomächte wollen dem Iran die Bombe nun mit Zuckerbrot abschwatzen. Peitsche war wohl gerade alle. Hey Ahmadinedschad, Baby, laß uns doch Freunde sein und so, wir können schließlich über alles reden. Der wird jetzt bestimmt so dermaßen gerührt sein, daß er sofort alles verschrotten läßt. Geniale Idee, echt. Darauf eine Prinzenrolle. Die ißt der Broder übrigens genau so gern wie ich. Haben wir also doch was gemeinsam, wer hätte das gedacht?
Huch, plötzlich klingelt das Telefon. Es ist meine Ex. Ich gehe aber nicht dran. Falls wir eines Tages wider Erwarten doch noch mal uns versöhnen und folglich heiraten sollten, dann läuft in der Kapelle was Schönes von Minnie Riperton. Das wäre wenigstens ein guter Einstieg. Meine Fresse, konnte die Frau vielleicht singen. Also die Riperton jetzt, nicht die Ex.
Später heißt es: Bis daß der Tod uns scheidet. Und dann eben wieder Kapelle, nur diesmal die Eureka Brass Band aus New Orleans. Nun ja, in Österreich würde ich vielleicht in den Keller gehen.
Apropos Südstaaten: Bayern ist schon wieder Meister. Macht aber nichts, denn ab sofort ist Hoffenheim meine neue Lieblingsmannschaft. Gib dem Rangnick ein Zuhause, TSG. Geld und Hockey halten die Welt beisammen. Bißchen Sachkenntnis untergerührt, fertig ist der Schmaus.
Unterdessen marschiert Rußland ein, wo es will. Der Westen motzt zwar, unternimmt aber nichts.
Alles bißchen sprunghaft heute, was? Tjaja, da muß man aber durch. Notfalls ruft einfach beim BND an, die helfen auf die Sprünge. Haben da eine Akte über mich, da steht alles drin, was ihr wissen müßt: Wer mich hier so anruft, mein gesammelter E-Mail-Bestand der letzten zwei Jahre, mit wem ich sonst so verkehre – nur das Wieso hinter all dem, davon haben die Horcher und Heuchler keinen Blassen.
Im Osten schimmert derweil schon wieder die Abendsonne. Hat sich wohl auch in der Hausnummer vertan. Ich setze meine Brille auf und lasse sie rein. Ein Schälchen Milch steht für sie in meiner Küche immer bereit.
Deine größte Leistung ist vielleicht, daß du zusammengebracht hast, was eigentlich gar nicht zusammengeht: Deutsche, Araber, Russen, alle am Stärtchen. Geht nicht? Sah am Anfang ganz so aus. Geht aber doch. Siehste mal.
Zum Geburtstag wünsche ich dir jedenfalls nur das Allerbeste: nämlich andere Palästinenser. Erst auf Hitler setzen, dann auf die Araber, die dich 1948 ins Mittelmeer treiben wollten, später auf Nasser und Saddam... alles totale Chaoten hier. Das haben wir schon gerne. Und statt in Camp David 2000 mit Diplomatie endlich alles klarzumachen, sind sie lieber weiter bei der Gewalt geblieben. Dabei hätten die Eumels ja sogar schon 1947 einen eigenen Staat haben können, wenn sie nur den damaligen UN-Teilungsplan angenommen hätten. Übrigens mit einem viel kleineren Israel als heute.
Und wo wir schon mal in der Region sind: Deutschland und die lustigen fünf UN-Vetomächte wollen dem Iran die Bombe nun mit Zuckerbrot abschwatzen. Peitsche war wohl gerade alle. Hey Ahmadinedschad, Baby, laß uns doch Freunde sein und so, wir können schließlich über alles reden. Der wird jetzt bestimmt so dermaßen gerührt sein, daß er sofort alles verschrotten läßt. Geniale Idee, echt. Darauf eine Prinzenrolle. Die ißt der Broder übrigens genau so gern wie ich. Haben wir also doch was gemeinsam, wer hätte das gedacht?
Huch, plötzlich klingelt das Telefon. Es ist meine Ex. Ich gehe aber nicht dran. Falls wir eines Tages wider Erwarten doch noch mal uns versöhnen und folglich heiraten sollten, dann läuft in der Kapelle was Schönes von Minnie Riperton. Das wäre wenigstens ein guter Einstieg. Meine Fresse, konnte die Frau vielleicht singen. Also die Riperton jetzt, nicht die Ex.
Später heißt es: Bis daß der Tod uns scheidet. Und dann eben wieder Kapelle, nur diesmal die Eureka Brass Band aus New Orleans. Nun ja, in Österreich würde ich vielleicht in den Keller gehen.
Apropos Südstaaten: Bayern ist schon wieder Meister. Macht aber nichts, denn ab sofort ist Hoffenheim meine neue Lieblingsmannschaft. Gib dem Rangnick ein Zuhause, TSG. Geld und Hockey halten die Welt beisammen. Bißchen Sachkenntnis untergerührt, fertig ist der Schmaus.
Unterdessen marschiert Rußland ein, wo es will. Der Westen motzt zwar, unternimmt aber nichts.
Alles bißchen sprunghaft heute, was? Tjaja, da muß man aber durch. Notfalls ruft einfach beim BND an, die helfen auf die Sprünge. Haben da eine Akte über mich, da steht alles drin, was ihr wissen müßt: Wer mich hier so anruft, mein gesammelter E-Mail-Bestand der letzten zwei Jahre, mit wem ich sonst so verkehre – nur das Wieso hinter all dem, davon haben die Horcher und Heuchler keinen Blassen.
Im Osten schimmert derweil schon wieder die Abendsonne. Hat sich wohl auch in der Hausnummer vertan. Ich setze meine Brille auf und lasse sie rein. Ein Schälchen Milch steht für sie in meiner Küche immer bereit.
Montag, 28. April 2008
Antreten zum Rapport
Jawohl, Herr Hauptmann, da bin ich wieder. Hallöchen.
Nun denn: Letzte Woche, meine Woche. Ließ sich echt gut an. Eigentlich.
Montag: verwirrt. Wo war noch mal links, und wo beginnt rechts? Warum tritt man aus der PDS aus und in die NPD ein und wieso merkt das keiner? Macht das überhaupt noch einen Unterschied? Nachgedacht. Sich die politische Welt als Erdkugel vorgestellt. Man nimmt eine flächige platte Landkarte und rollt sie hintenrum zusammen. Schon treffen sich Links und Rechts am Dings, nicht am Äquator, an dem andern Teil, du weißt schon.
Dienstag: melancholisch. Joni Mitchell gehört, Rotbuschtee getrunken. Soll ja eigentlich gar kein Tee sein, hat mir mal eine Frau gesagt, ich habe aber nur mit einem Ohr hingehört, die Augen dabei stramm auf ihren Ausschnitt gerichtet. Rechtsum. Befehl zum Abmarsch geben. Bye bye. Doch vorher noch: An Carolin Kebekus gedacht. Die kam aber nicht. Ich dafür gleich zweimal. Mit dem Videoband auf Standbild.
Mittwoch: komplett aus der Welt gefallen. Onkel Dittmeyer für einen guten Mann gehalten. Knoppers an belgische Schulkinder verteilt. Goetz gelesen. Sehr gelacht. Danke. Schön. Die Teletubbies geguckt und sich dabei herrlich schwul gefühlt. Den Dingen einen Namen gegeben, der zu ihnen paßt. Mein Anrufbeantworter, der beharrlich schweigt, heißt seitdem Kuno.
Donnerstag: traurig. Wieso? Antwort: Wieso nicht? Hab doch allen Grund dazu. Grunze und greine und zieh lieber Leine. Kinder, die wo im Hof spielen, müssen niesen im Regen, doch hält sie dies nicht davon ab, die alte Frau von gegenüber weiter mit Kieselsteinen zu befeuern. Erinnerung an erste Küsse, die niemals wiederkehren.
Freitag: überfordert. Kühlschrank leer, die Deadline brüllt. Müßte einkaufen, müßte arbeiten. Müßte auch an Freunde denken, bevor die sich endgültig von mir abwenden. Amerika, du hast es besser, deine Oberflächlichkeit wärmt wohlig wie ein Mantel, den sich die Dummen umlegen, um nicht ganz so nackig vor dem Weltgerichtshof zu stehen. Nachgedacht über Mark Twain. Nicht zu Potte gekommen mit Proust. Das Leben ist so kurz, wer soll das alles lesen? Und dann noch verstehen. Und dann noch: Leben. Und das nicht nur so nebenbei.
Samstag: Angst vor Frauen. Albern, doch nicht abänderbar. Ein indigofarbener Hohlmuskel, Schleim und Haarspray, die Cosmopolitan, Tialda von den Popstars, die R. aus meiner Klasse, von früher noch, breit grinsende Honigkuchenpferde aus der Werbung, fordernde Sexualität, Vermarktung durch Entblößung, Verblödung durch Maskierung. Die Vagina wird mein Freund wohl nicht mehr werden. Wo, bitteschön, ist hier das nächste Kloster?
Sonntag: Heulkrampf. Migräne. Zusammenbruch.
Nun denn: Letzte Woche, meine Woche. Ließ sich echt gut an. Eigentlich.
Montag: verwirrt. Wo war noch mal links, und wo beginnt rechts? Warum tritt man aus der PDS aus und in die NPD ein und wieso merkt das keiner? Macht das überhaupt noch einen Unterschied? Nachgedacht. Sich die politische Welt als Erdkugel vorgestellt. Man nimmt eine flächige platte Landkarte und rollt sie hintenrum zusammen. Schon treffen sich Links und Rechts am Dings, nicht am Äquator, an dem andern Teil, du weißt schon.
Dienstag: melancholisch. Joni Mitchell gehört, Rotbuschtee getrunken. Soll ja eigentlich gar kein Tee sein, hat mir mal eine Frau gesagt, ich habe aber nur mit einem Ohr hingehört, die Augen dabei stramm auf ihren Ausschnitt gerichtet. Rechtsum. Befehl zum Abmarsch geben. Bye bye. Doch vorher noch: An Carolin Kebekus gedacht. Die kam aber nicht. Ich dafür gleich zweimal. Mit dem Videoband auf Standbild.
Mittwoch: komplett aus der Welt gefallen. Onkel Dittmeyer für einen guten Mann gehalten. Knoppers an belgische Schulkinder verteilt. Goetz gelesen. Sehr gelacht. Danke. Schön. Die Teletubbies geguckt und sich dabei herrlich schwul gefühlt. Den Dingen einen Namen gegeben, der zu ihnen paßt. Mein Anrufbeantworter, der beharrlich schweigt, heißt seitdem Kuno.
Donnerstag: traurig. Wieso? Antwort: Wieso nicht? Hab doch allen Grund dazu. Grunze und greine und zieh lieber Leine. Kinder, die wo im Hof spielen, müssen niesen im Regen, doch hält sie dies nicht davon ab, die alte Frau von gegenüber weiter mit Kieselsteinen zu befeuern. Erinnerung an erste Küsse, die niemals wiederkehren.
Freitag: überfordert. Kühlschrank leer, die Deadline brüllt. Müßte einkaufen, müßte arbeiten. Müßte auch an Freunde denken, bevor die sich endgültig von mir abwenden. Amerika, du hast es besser, deine Oberflächlichkeit wärmt wohlig wie ein Mantel, den sich die Dummen umlegen, um nicht ganz so nackig vor dem Weltgerichtshof zu stehen. Nachgedacht über Mark Twain. Nicht zu Potte gekommen mit Proust. Das Leben ist so kurz, wer soll das alles lesen? Und dann noch verstehen. Und dann noch: Leben. Und das nicht nur so nebenbei.
Samstag: Angst vor Frauen. Albern, doch nicht abänderbar. Ein indigofarbener Hohlmuskel, Schleim und Haarspray, die Cosmopolitan, Tialda von den Popstars, die R. aus meiner Klasse, von früher noch, breit grinsende Honigkuchenpferde aus der Werbung, fordernde Sexualität, Vermarktung durch Entblößung, Verblödung durch Maskierung. Die Vagina wird mein Freund wohl nicht mehr werden. Wo, bitteschön, ist hier das nächste Kloster?
Sonntag: Heulkrampf. Migräne. Zusammenbruch.
Montag, 21. April 2008
Carlo, Cokxxx, Pisa
Bushido war, lauter eigener Aussage, „nie ein schwuler Student“. Dafür darf man ihm Glückwünsche aussprechen – und ihn zugleich auch bemitleiden. Denn selbst der unintelligenteste Gebildete steht immer noch weit über dem klügsten Proletarier.
Die scheinbare Gleichheit, mit der sich der Bildungsstoff jedem bietet, der ihn ergreifen will, ist in Wirklichkeit ein blutiger Hohn, gerade wie andere Freiheiten liberalistischer Doktrinen, die den Einzelnen freilich an dem Gewinn von Gütern jeder Art nicht hindern, aber übersehen, daß nur der durch irgendwelche Umstände sowieso schon Begünstigte die Möglichkeit besitzt, sie sich anzueignen.
Da nun die Inhalte der Bildung, trotz oder wegen ihres allgemeinen Sich-Darbietens, schließlich nur durch individuelle Aktivität angeeignet werden, so erzeugen sie die unangreifbarste, weil ungreifbarste Aristokratie, einen Unterschied zwischen Hoch und Niedrig, der nicht wie ein ökonomisch-sozialer durch ein Dekret oder eine Revolution auszulöschen ist und auch nicht durch den guten Willen der Betreffenden.
Jesus konnte dem reichen Jüngling wohl sagen: Schenke deinen Besitz den Armen, aber nicht: Gib deine Bildung den Niederen. Es gibt also keinen Vorzug, der dem Tieferstehenden so unheimlich erschiene, dem gegenüber er sich so innerlich zurückgesetzt und wehrlos fühlte, wie der Vorzug der Bildung.
Der Intellekt nivelliert. Derjenige, der alles objektivieren kann, entfremdet sich zwar ein wenig von seiner menschlichen Natur, gewinnt zugleich aber auch unglaublich viel hinzu: er kann sich in alles einfühlen, in jeden Standpunkt, auch wenn er ihn persönlich nicht teilt, hineinversetzen etc. pp. Dies verbessert das Leben massiv, ist aber für Sonderschüler aus dem Wedding einfach nicht greifbar.
Auch die Fixierung der Erkenntnisse durch Sprache und Schrift ermöglichen eine Anhäufung und Verdichtung derselben, die die Kluft zwischen Hoch und Niedrig in dieser Hinsicht sich noch stetig erweitern läßt. Der intellektuell beanlagte Mensch wird um so mehr Chancen haben, über die Masse hinauszuragen, je größer und zusammengedrängter bei ihm der vorliegende Bildungsstoff ist.
Bushido kann sich somit auf die Brust trommeln, wie er will, er wird niemals auf dieses Level und auf diesen Stand kommen. Daß er sich, obwohl er selbst Abitur hat, so renitent gegen das deutsche Bildungssystem wehrt und seine Träger und Teilhaber mit unschöner Regelmäßigkeit, fast schon reflexartig, in seinen dummen Songtexten beleidigt, zeigt am Ende doch nur, wie sehr der Mann selbst von Angst und Minderwertigkeitskomplexen erfüllt ist.
Ein wahrhaft stolzer, ignoranter Araber, der auf alles scheißt, hätte das überhaupt nicht nötig. Der würde nur auf sich schauen – und gut is’.
Die scheinbare Gleichheit, mit der sich der Bildungsstoff jedem bietet, der ihn ergreifen will, ist in Wirklichkeit ein blutiger Hohn, gerade wie andere Freiheiten liberalistischer Doktrinen, die den Einzelnen freilich an dem Gewinn von Gütern jeder Art nicht hindern, aber übersehen, daß nur der durch irgendwelche Umstände sowieso schon Begünstigte die Möglichkeit besitzt, sie sich anzueignen.
Da nun die Inhalte der Bildung, trotz oder wegen ihres allgemeinen Sich-Darbietens, schließlich nur durch individuelle Aktivität angeeignet werden, so erzeugen sie die unangreifbarste, weil ungreifbarste Aristokratie, einen Unterschied zwischen Hoch und Niedrig, der nicht wie ein ökonomisch-sozialer durch ein Dekret oder eine Revolution auszulöschen ist und auch nicht durch den guten Willen der Betreffenden.
Jesus konnte dem reichen Jüngling wohl sagen: Schenke deinen Besitz den Armen, aber nicht: Gib deine Bildung den Niederen. Es gibt also keinen Vorzug, der dem Tieferstehenden so unheimlich erschiene, dem gegenüber er sich so innerlich zurückgesetzt und wehrlos fühlte, wie der Vorzug der Bildung.
Der Intellekt nivelliert. Derjenige, der alles objektivieren kann, entfremdet sich zwar ein wenig von seiner menschlichen Natur, gewinnt zugleich aber auch unglaublich viel hinzu: er kann sich in alles einfühlen, in jeden Standpunkt, auch wenn er ihn persönlich nicht teilt, hineinversetzen etc. pp. Dies verbessert das Leben massiv, ist aber für Sonderschüler aus dem Wedding einfach nicht greifbar.
Auch die Fixierung der Erkenntnisse durch Sprache und Schrift ermöglichen eine Anhäufung und Verdichtung derselben, die die Kluft zwischen Hoch und Niedrig in dieser Hinsicht sich noch stetig erweitern läßt. Der intellektuell beanlagte Mensch wird um so mehr Chancen haben, über die Masse hinauszuragen, je größer und zusammengedrängter bei ihm der vorliegende Bildungsstoff ist.
Bushido kann sich somit auf die Brust trommeln, wie er will, er wird niemals auf dieses Level und auf diesen Stand kommen. Daß er sich, obwohl er selbst Abitur hat, so renitent gegen das deutsche Bildungssystem wehrt und seine Träger und Teilhaber mit unschöner Regelmäßigkeit, fast schon reflexartig, in seinen dummen Songtexten beleidigt, zeigt am Ende doch nur, wie sehr der Mann selbst von Angst und Minderwertigkeitskomplexen erfüllt ist.
Ein wahrhaft stolzer, ignoranter Araber, der auf alles scheißt, hätte das überhaupt nicht nötig. Der würde nur auf sich schauen – und gut is’.
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